Sylvain Vodermaier
Zum Laufen kam ich eigentlich nur aus purer Faulheit: Die 5 Minuten zum Fitness-Studio erschienen mir einfach als viel zu umständlich. Aber da man ja „irgendwas tun“ muss, schnürte ich die ausgetretenen Sneakers für meine erste Runde durch den nahe gelegenen Park.
Nach 20 Minuten war ich praktisch tot. Was meine Meinung bestätigte, dass es sich beim Laufen um einen furchtbar ungesunden, stupiden Sport handelt. Aber irgendwie hatte es mich dann doch gepackt. Am nächsten Tag ging es wieder los. Die Runden wurden immer länger, und aus 20 Minuten sind mittlerweile 3 erfolgreich beendete Marathons geworden. jk lernte ich vor ca. einem Jahr durch den NIKE TOWN Running Club kennen. Durch das regelmäßige Training mit jk running wurde die „Lauferei“ richtig professionell und ich konnte im letzten Jahr alle meine Bestzeiten deutlich unterbieten. Zuletzt die Marathonzeit um 21 Minuten auf 3:42:46! Die Trainingspläne sind individuell abgestimmt und die Einheiten machen Spaß und tun komischerweise gar nicht weh. Niemals hätte ich gedacht dass es so leicht sein kann seine Leistungen so deutlich zu verbessern. Aus den anderen jk runnern sind Freunde geworden, auf die man sich vor jedem Training freut. Es herrschen ein tolle Stimmung und ein immenser Zusammenhalt. Wer hätte geglaubt, dass es so schön sein kann, am frühen Sonntag morgen durch den verregneten, eiskalten Grunewald zu laufen?











