Heike Kaminski

Meyer

Stand 2007:  Vor ca. 3 Jahren habe ich meine erste Trainingseinheit bei jk running absolviert und ich habe noch lange nicht genug!  Mittlerweile gab es viele persönliche Erfolge – so u. a. mein erster Marathon 2006 in einer tollen Zeit von 4:05h -  und 10km in 50:00', sowie den HM in 1:49h. 
Aber auch in Talsohlen - wie bei kleinen Verletzungen - die durchschritten werden mussten und egal, an welchem Punkt meines „Läuferlebens“ ich mich gerade befand, fühle ich mich durch JK RUNNING nie im Stich gelassen. Ich spüre die kompetente Betreuung in allen Situationen. Ob nun mit entsprechendem, der aktuellen Laufleistung angepasstem Training oder aber einfach mit einem Hinweis auf gute Sporttherapeuten. Vielen Dank an JK-Coaches und Physio Andreas!

Durch diese „Rundumbetreuung“ und natürlich durch den Optimismus und die Motivation der Trainingsgruppe, ist JK RUNNING aus meinem Leben nicht mehr weg zu denken! Man sucht und findet immer wieder neue, nicht nur sportliche Herausforderungen. Und ganz egal, ob es darum geht, seine persönlichen Bestzeiten im Laufen zu verbessern, sich in anderen Sportarten zu probieren oder einfach nur etwas für sein persönliches Wohlbefinden zu tun – den Weg beschreitet man gemeinsam. Und das ist auch gut so!

2005:
Vom Laufvirus war ich bereits infiziert, dennoch: ich kam nicht weiter, wurde nicht schneller, nicht ausdauernder - ich brauchte Hilfe! Auf jk running wurde ich über die unicef-Laufbotschafter aufmerksam und Jens, seine Leistungen, Erfolge, Referenzen und vielfältigen Trainingsangebote sprachen für sich! Anruf, Gespräch und ich war dabei. Auch der für mich relativ lange Anfahrtsweg zum Mommsenstation schreckte mich nicht mehr ab.

Ich fühle mich bei jk running rundherum gut betreut, aufbauende Worte vom Coach wirken manchmal Wunder! Schön ist, dass man sich nach einer Trainingseinheit - so schlimm sie einem im jeweiligen Moment vorkommt - so wahnsinnig gut fühlt!
Durch die Lauferei bin ich ausgeglichener geworden. Mir hilft das Laufen, den tagtäglichen Stress abzubauen und zu verarbeiten und ich fühle mich körperlich fit, gesund und einfach wohler. Das nächste Ziel: Halbmarathon, das größte 2006: Berlin-Marathon.

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