7 kg weniger - Laura Suchi, 22

7 kg weniger Gewicht vor sechs wochen: 86 KG, jetzt: 79 KG. Fettanteil: Von 35,6 auf 25,9 Prozent. Hüftumfang: 13 cm weniger!
„Insgesamt fühle ich mich viel unbeschwerter als vorher, deshalb auch die Feder als Symbol. Ich finde mich jetzt schon richtig sexy und weiblich und habe auch mal Lust, ein Kleid zu tragen. Zum Glück hat mein Coach mich von Anfang an gewarnt, dass so eine Diät nicht immer nur Spaß bringt und ich auch mal einen richtigen Durchhänger haben würde – und den hatte ich wirklich. Emotional war ich in den vergangenen sechs Wochen mal voll gut drauf, dann wieder voll mies. Ich glaube, erst die Kombination aus Sport, Ernährungsumstellung, Coaching und Hypnose-Therapie beim Psychologen hat bei mir gefruchtet. Ich habe mir bei den Sitzungen zum Beispiel beibringen lassen, wie ich in Stress-Situationen besser die Fassung behalten kann und nicht gleich zur Packung Kekse greife. Ich stelle mir dann ein Schiffchen vor, dass Sauerstoff in meinem Körper ablädt, Ballast aufnimmt und raustransportiert. Das hilft.“

1,5 kg weniger - Anja Neugebauer, 31

AnjaGewicht vor sechs wochen: 78,6 KG, Jetzt: 77 KG. Fettanteil: von 33 auf 27,5 Prozent. Hüftumfang: 3 cm weniger
„Das Wichtigste, was ich bisher durch das Coaching gelernt habe: mir mehr Zeit für mich selbst zu nehmen. Ganz wichtig für Frust- und Stress-Esser. Ich neige dazu, mich zu zerfransen, zu viele Dinge auf einmal tun zu wollen. Zwei Kinder zu haben ist toll, aber bedeutet als Alleinerziehende auch viel Stress. Da tut es gut, wenn ich eine kleine Auszeit nehme und ins Studio gehen kann, um den Problemzonen, die während der Schwangerschaft entstanden sind, zu Leibe zu rücken. Meine Haut am Bauch ist nun wirklich straffer, und ich merke jedes Mal, wie der ganze Stress abfällt, wenn ich aufs Laufband steige. Dadurch bekomme ich beim Training schnell gute Laune. Insgesamt achte ich mehr darauf, weniger Raubbau an meinem Körper zu betreiben. Was meine seelische Grundverfassung angeht, kann ich nicht sagen, ob ich viel glücklicher oder unglücklicher bin als vor der Diät. Mein größter Wunsch ist immer noch, einen zuverlässigen Partner an meiner Seite zu haben. Ich kam bei Männern immer gut an, aber wenn ich jetzt ausgehe, merke ich, dass ich mehr angeschaut werde. Leider sind die Herren, die mich ansprechen, meist sehr oberflächlich und rein auf Optik und Spaß aus. Hoffentlich treffe ich bald den Richtigen.“
Anmerkung der Redaktion: Wer Anja kennen lernen möchte, schreibt an leserbriefe@woman-magazin.de – wir leiten die Mail weiter.

4 kg weniger - Silke Schmidt, 28

SilkeGewicht vor sechs wochen: 70 KG, jetzt: 66 KG. Fettanteil: von 33 auf 22 Prozent. Hüftumfang: 12 cm weniger
„Generell wollte ich mich dazu erziehen, weniger ,Trash‘ zu essen, und etwas am Hintern abnehmen. Inzwischen fülle ich meinen Kühlschrank jede Woche mit Obst und Gemüse und trage eine Kleidernummer kleiner. Ob ich aber das ganze Fitnesstraining so noch mal machen würde, weiß ich nicht. Freiwillig zum Sport aufraffen – ich glaube da müsste mich mein Coach schon persönlich abholen. Abends noch eine Stunde laufen oder Rad fahren, das ist einfach nichts für mich. Aber lange Spaziergänge mit Freunden machen, tanzen oder mal zum Schwimmen gehen ist okay. Ab und zu gab es mal einen kleinen Ausreißer beim Essen – aber so wichtig ist mir ein perfekter Körper eben nicht. Der größte Gräuel sind doch Frauen, die schmallippig Magermilchjoghurt essen und gar keinen Spaß mehr im Leben haben. Natürlich finde ich es super, dass die Waage nun weniger anzeigt, auch wenn ich nicht immer hundertprozentig diszipliniert war. Dafür macht mir Essen einfach zu viel Spaß.“

 

Teil 1 - Welcher Abnehmtyp sind Sie?


Teil 2 - Abnehmen - die Wochen 3 und 4


Teil 3 - Halbzeit


Teil 4 - Hurra, Wunschgewicht! Und jetzt Euphorie nutzen, Rückfälle vermeiden

WOMAN: Endspurt & Erfolgsgefühle - Die neue Leichtigkeit

Unsere 3 Frauen haben es gepackt!

Kilos verlieren mit dem Diät-Coach Jens Karraß - Tipps zum Diät-Endspurt und die Zeit danach

Typ A - Die Sporthasserin
Typ B - Die Falsch-Esserin
Typ C - Die Stress- und Frustesserin